Apple just killed the Kindle

Und das ist gut so. Ich hätte mir nämlich bald einen gekauft…
Jetzt nur noch 60 Tage ausharren.

Es wird Herbst...

... ich habe eben zum ersten Mal seit langem die Heckscheibenheizung gebraucht.
Solange es noch ein paar Tage halbwegs warm bleibt…

Flyer

Flyer – einer der beliebteren Anglizismen und doch scheint keiner fähig zu sein, das Wort korrekt zu schreiben. Ich kriege Mails mit Flayer, Fleyer und als neustes Highlight Fleier.
Gewisse Leute sollten die Finger vom Englischen lassen. Wobei zugegebenermassen der deutschsprachige Ausdruck “Flugblatt” doch sehr altmodisch klingt. Aber definitiv besser als Fleier…

unflexible Verwaltung

Gerade wollte ich mit der Verwaltung einen Termin abmachen, um meine Wohnung abzugeben. Mein Wunschtermin wäre Mitte August gewesen, gibt mir genug Zeit, den Umzug zu beenden und der Nachmieter hätte auch noch ein zusätzliches Zeitfenster.
Aber: Nein, wir nehmen Wohnungen immer am letzten Tag ab.
Tja, Pech gehabt lieber Nachmieter…

automatische Türen

Wir alle kennen sie: Automatische Türen. Zuverlässig und unauffällig gleiten Sie zur Seitet, wenn sie auch zuweilen etwas langsam sind. Heute ist mir (nicht zum ersten Mal, aber gehäuft) mal wieder der mühsame Typ automatischer Türen begegnet: Normale Schwenktüren, die zu automatischen Türen umgebaut wurden. Da fasse ich ahnungslos an den Türknauf und wie aus dem nichts reisst der Motor die Tür für mich auf.
An diese motorisierten Schwenktüren will ich mich seltsamerweise einfach nicht gewöhnen: Muss ich jetzt noch was ziehen oder drücken bevor sich da was tut? Wie stark darf ich ziehen?
Noch fast schlimmer sind die Dinger mit Sensor: In meiner “Stamm-Migros” wurde eine bislang normale Tür mit Motor und Sensor ausgestattet. Ich gehe also völlig unvoreingenommen auf die vermeintlich normale Tür zu, da komme ich in den Sensorbereich und der Türflügel schmeisst sich mir entgegen.
Nein, daran gewöhne ich mich nicht. Wenn schon automatisch, dann bitte “klassische” Schiebetüren!

problem solved

Herrlich, wenn nach etwas Tüfteln ein Problem gelöst ist. Das kann bis Abends um 11 gehen wie vor einer Woche, oder eine Sache von 30 Minuten gezielter Problemlösung sein.
Auf jeden Fall gibt es kaum etwas befriedigenderes bei der Arbeit, als irgendwelche obskuren Probleme zu lösen und dabei etwas zu lernen.

Leider nein

Gerade eben hat es an der Wohnungstür geklingelt und ein Deutscher hat sogleich begonnen, mich ohne Punkt und Komma vollzuquatschen.
Ich bin ja nicht grundsätzlich dagegen, für gewisse Dinge zu spenden. Aber ich habe extrem etwas dagegen, wenn man mich zuhause dermassen überfällt und mir irgendwelchen Mist (diesmal irgendwelche Grusskarten in handlichen 18er Packungen à 56CHF!) andrehen will. Guter Zweck hin oder her, aber wann und wofür ich spende, das entscheide ich immer noch selbst zu meinen Bedingungen. Die Masche, hier als Contergan-Geschädigter aufzutauchen, und mir ein schlechtes Gewissen wegen meiner Gesundheit einreden zu wollen, finde ich zutiefst daneben.
Und ein Deutscher, der mit deutschem Verkaufsausweis für eine lokale Stiftung sammelt? Er war auch stark bemüht, etwas lokalen Kontext in seine Erzählung einzubauen. Der Motorradhändler weiter vorne habe schon gespendet, Pfarrer sowieso steht dahinter, blabla. Irgendwie sehr suspekt die Geschichte…

Innovationsverweigerer II

In Anlehnung an den Originalbeitrag (der auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat… werde ich alt?), eine weitere Möchtegern-Innovation, der ich mich konsequent verweigere: E-Book Reader.

Wenn ich mir den Amazon Kindle und seinen Nachfolger ansehe, denke ich nicht im entferntesten an ein Buch und die spannenden Lesestunden. Ich sehe nur ein hässlich gestaltetes und äusserst billig anmutendes, dennoch grausam überteuertes (359 Dollar!) Gerät.
Damit ich den Kauf so eines Geräts auch nur in Betracht ziehen würde, müsste es eine ähnlich schlichte Eleganz wie ein Apple Gerät (iPhone, iPod, die schönen neuen Alu-Macbooks…) besitzen. Aber dieser Plastikkübel? Nein danke! Und was soll der Mist mit einer kompletten physikalischen Tastatur auf einem E-Book Reader? Ist das Benutzerinterface dermassen schlecht, dass ich ständig mit der Tastatur was eingeben muss oder was? Das klaut nur wertvolle Bildschirmfläche.
Dann kommt da natürlich noch DRM: Ich sehe ein, dass die gekauften E-Books in einem gewissen Masse geschützt werden müssen. Alles klar. Aber solche kindischen Massnahmen, wie das Deaktivieren von Text-to-Speech für gewisse Titel, weil man Angst um die Hörbuchverkäufe hat? Bitte… als ob eine emotionslose, mechanische Stimme auch nur die geringste Konkurrenz wäre. Das zeigt nur, wie gierig und letztlich misstrauisch gegenüber ihren Kunden die Contentverkäufer sind. Da sind Buchdrucker nicht besser als Plattenpresser.
Neben dem Preis für das Gerät kommen natürlich noch die E-Books dazu, und da hört es für mich auf: Ein 9.99$ für ein “Buch”, welches ich nur auf dieser minderwertigen Plastikbox lesen kann? Auch hier, nein danke.
Die Zeit (und die Technologie) ist eindeutig noch nicht reif, für gescheite E-Book Reader.

Sprachführer für Wohnungsinserate

Die wahre Bedeutung hinter Worthülsen bei Homegate etc.


Unter Umständen wird der Beitrag für eine Weile verschwinden müssen…

Update – Die Suche hat ein Ende. Und das Inserat hat keine der genannten Phrasen enthalten! Off to Longvalley!

Pew Pew

Dank Simsa’s Organisation konnte ich mich heute endlich wieder einmal beim Paintball amüsieren. Mit 10 Personen wiederum relativ wenig Leute für das Areal der Paintballfarm, aber dafür ist dann halt etwas mehr Taktik und Strategie gefragt. Team Blau hat jedenfalls die Hütte gerockt!
Jetzt bin ich so richtig schön geschafft und werde tief und fest in die neue Woche rüberschlafen. Etwas Energie tanken kann nicht schaden, nächste Woche ist mal wieder Pikett angesagt.

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