The Ring Thing
Fredi fällt aus der Flugzeugtoilette direkt nach Mittelerde – in der Schweiz. Der Zauberer Almghandi nennt ihn Friedo und erzählt verworrene Geschichten von Ringen und Fondue. Auf jeden Fall soll Friedo seinen Ring im Berg Chronos zerstören. Unterwegs liest Friedo ein paar grenzdebile Gestalten auf: den weinerlichen Telehobbie Pupsi, Rackaroll und nymphomanische Prinzessin Grmpfli.
Die Story setzt sich hauptsächlich aus Zufällen und Missverständnissen zusammen, aber damit kann man in diesem Filmgenre noch leben. Was wirklich nervt ist leider die Tatsache, dass der Film so krampfhaft auf witzig getrimmt wurde, dass es einfach nur noch lächerlich wirkt. Ein Grossteil der Jokes hat vielleicht Kindergartenniveau. Story und Humor sind klare Schwächen des Films.
Solide Leistungen zeigen eigentlich die Schauspieler, leider sind die Charaktere ziemlich eindimensional gehalten. Einzig Fredi/Friedo lässt eine Entwicklung erkennen.
Das einzig charmante an dem Film sind die trashigen Spezialeffekte.
Schade eigentlich, von dem Film hätte ich mehr erwartet. Da heute Kinotag war, hat mich der “Spass” wenigstens nur 11 CHF gekostet…
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