Diarios de motocicleta
Diarios de Motocicleta ist eine Adaption der Tagebücher geschrieben von Ernesto “Che” Guevara als er 23 Jahre alt war. Er und sein Freund Alberto Granado sind Medizinstudenten, die vor der Graduation noch etwas Spass und Abenteuer suchen. Sie reisen 1952 mit einem alten Motorrad durch Argentinien, Chile, Brasilien und Peru, wo sie eine Art Praktikum in einer Lepra-Kolonie absolvieren müssen.
Die unbesorgten Studenten, die einfach in den Tag hinein leben und ausser Frauen, Spass und Abenteuern wenig im Sinn haben, werden im Laufe der Reise nachdenkliche Männer. Sie erleben die wahren Tragödien Lateinamerikas: Armut, Unterdrückung und Ungerechtigkeit.
Diarios de Motocicleta ist erzählt die Ursprünge von Che Guevaras revolutionärem Denken. Aus dem unbekümmerten jungen Studenten Ernesto wird der Revolutionsführer “Che” Guevara. Unterwegs, bei einfachen Menschen findet er die Grundlagen seiner späteren Weltanschauung.
Der Film zeigt Identitätssuche und Identitätsfindung des weltbekannten Revolutionärs. In atemberaubenden Bildern zeigt er aber auch die Schönheit Lateinamerikas.
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