back in the saddle

So, einiges hat sich in der letzten Zeit getan:

Das Wichtigste zuerst: FERIEN! Dank Deny’s Gastfreundschaft durften meine Schwester und ich eine Woche im Ferienhaus seiner Eltern an der Costa Blanca verbringen. So eine Woche am Pool herumlümmeln entspannt ganz schön, die drei Tage Madrid davor waren auch toll. Nur schade, dass schon wieder alles vorbei ist.
Die Rückreise war dank grober Verspätung durch easyjet und dem daraus resultierenden Verpassen des letzten Zuges von Basel nach Luzern weniger angenehm, da wir die Nacht im Flughafen verbringen durften (ODER 400.- für ein Taxi zahlen ODER morgens um 1 ein Hotel suchen…). Aber das soll die geniale Reise natürlich nicht überschatten, von der Erhohlung muss ich jetzt wieder eine Weile zehren.
Bei Lust/Zeit meinerseits folgen vielleicht mal noch ein paar Details :)

Nach einiger Mühe habe ich auch ein iPhone 3G von der Swisscom bekommen. Der Weg dahin war zwar mühsam, die Lösung von Swisscom aber letztlich sehr zufriedenstellend, von daher danke! Nach gut einem Monat nehme ich mir heute erstmals Zeit, das Teil einzurichten… Nach dem Update auf 2.0.2 habe ich erstmal mit den Mailsettings herumgekämpft. Die Mailapplikation hat sich partout geweigert, die Unterverzeichnisse meines IMAP-Accounts anzuzeigen. Erst, als ich in der Verzweiflung mal eine neue Mail verfassen wollte, tauchten auf wundersame Weise die Unterverzeichnisse auf… Mal schauen, wie sich das Plastikteil im Praxiseinsatz bewährt. Die Haptik hat schon stark abgegeben im Vergleich zum 2G iPhone. Aber es musste halt billig sein.
Die Exchange Connectivity ist schon nett, somit wird mein altes Gerät wohl mein neues Geschäftshandy.
Aber die verdammte Autokorrektur! Sorry Apple, da muss schnellstens wieder ein Jailbreak her.

Nach Spanien und ein paar Tagen zuhause hat nun heute das Worklife wieder angefangen. Schon toll, wie die Arbeit wieder auf einen hereinprasselt, kaum ist man im Büro und hat seine Mails halbwegs abgearbeitet. Sogar Wochenendarbeit ist dabei, juhu… Da werde ich mir die Zeit Werktags etwas flexibler einteilen, damit ich nicht schon in zwei Wochen wieder so auf den Felgen bin, wie vor den Ferien.

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