Apple just killed the Kindle
Und das ist gut so. Ich hätte mir nämlich bald einen gekauft…
Jetzt nur noch 60 Tage ausharren.
Es wird Herbst...
... ich habe eben zum ersten Mal seit langem die Heckscheibenheizung gebraucht.
Solange es noch ein paar Tage halbwegs warm bleibt…
Flyer
Flyer – einer der beliebteren Anglizismen und doch scheint keiner fähig zu sein, das Wort korrekt zu schreiben. Ich kriege Mails mit Flayer, Fleyer und als neustes Highlight Fleier.
Gewisse Leute sollten die Finger vom Englischen lassen. Wobei zugegebenermassen der deutschsprachige Ausdruck “Flugblatt” doch sehr altmodisch klingt. Aber definitiv besser als Fleier…
automatische Türen
Wir alle kennen sie: Automatische Türen. Zuverlässig und unauffällig gleiten Sie zur Seitet, wenn sie auch zuweilen etwas langsam sind. Heute ist mir (nicht zum ersten Mal, aber gehäuft) mal wieder der mühsame Typ automatischer Türen begegnet: Normale Schwenktüren, die zu automatischen Türen umgebaut wurden. Da fasse ich ahnungslos an den Türknauf und wie aus dem nichts reisst der Motor die Tür für mich auf.
An diese motorisierten Schwenktüren will ich mich seltsamerweise einfach nicht gewöhnen: Muss ich jetzt noch was ziehen oder drücken bevor sich da was tut? Wie stark darf ich ziehen?
Noch fast schlimmer sind die Dinger mit Sensor: In meiner “Stamm-Migros” wurde eine bislang normale Tür mit Motor und Sensor ausgestattet. Ich gehe also völlig unvoreingenommen auf die vermeintlich normale Tür zu, da komme ich in den Sensorbereich und der Türflügel schmeisst sich mir entgegen.
Nein, daran gewöhne ich mich nicht. Wenn schon automatisch, dann bitte “klassische” Schiebetüren!
Innovationsverweigerer II
In Anlehnung an den Originalbeitrag (der auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat… werde ich alt?), eine weitere Möchtegern-Innovation, der ich mich konsequent verweigere: E-Book Reader.
Wenn ich mir den Amazon Kindle und seinen Nachfolger ansehe, denke ich nicht im entferntesten an ein Buch und die spannenden Lesestunden. Ich sehe nur ein hässlich gestaltetes und äusserst billig anmutendes, dennoch grausam überteuertes (359 Dollar!) Gerät.
Damit ich den Kauf so eines Geräts auch nur in Betracht ziehen würde, müsste es eine ähnlich schlichte Eleganz wie ein Apple Gerät (iPhone, iPod, die schönen neuen Alu-Macbooks…) besitzen. Aber dieser Plastikkübel? Nein danke! Und was soll der Mist mit einer kompletten physikalischen Tastatur auf einem E-Book Reader? Ist das Benutzerinterface dermassen schlecht, dass ich ständig mit der Tastatur was eingeben muss oder was? Das klaut nur wertvolle Bildschirmfläche.
Dann kommt da natürlich noch DRM: Ich sehe ein, dass die gekauften E-Books in einem gewissen Masse geschützt werden müssen. Alles klar. Aber solche kindischen Massnahmen, wie das Deaktivieren von Text-to-Speech für gewisse Titel, weil man Angst um die Hörbuchverkäufe hat? Bitte… als ob eine emotionslose, mechanische Stimme auch nur die geringste Konkurrenz wäre. Das zeigt nur, wie gierig und letztlich misstrauisch gegenüber ihren Kunden die Contentverkäufer sind. Da sind Buchdrucker nicht besser als Plattenpresser.
Neben dem Preis für das Gerät kommen natürlich noch die E-Books dazu, und da hört es für mich auf: Ein 9.99$ für ein “Buch”, welches ich nur auf dieser minderwertigen Plastikbox lesen kann? Auch hier, nein danke.
Die Zeit (und die Technologie) ist eindeutig noch nicht reif, für gescheite E-Book Reader.
Pew Pew
Dank Simsa’s Organisation konnte ich mich heute endlich wieder einmal beim Paintball amüsieren. Mit 10 Personen wiederum relativ wenig Leute für das Areal der Paintballfarm, aber dafür ist dann halt etwas mehr Taktik und Strategie gefragt. Team Blau hat jedenfalls die Hütte gerockt!
Jetzt bin ich so richtig schön geschafft und werde tief und fest in die neue Woche rüberschlafen. Etwas Energie tanken kann nicht schaden, nächste Woche ist mal wieder Pikett angesagt.
Mal wieder etwas Webdesign
So, lang ists her… die letzen Monate waren aber auch echt stressig: Ständig Pikett, Upgradeprojekt, rasch ein Wochenende in die Slowakei (zum Arbeiten), usw. Darum gönne ich mir gerade ein paar freie Tage mit meiner Überzeit und widme mich mal wieder ein paar Dingen, die ich lange genug vernachlässigt habe.
Neben dem normalen Kram wie Einkaufen, Termin beim Optiker und dergleichen komme ich etwas zum Lesen und kümmere mich gerade um ein lange aufgeschobenes Webprojekt.
Ich kämpfe mich gerade durch Typolight (das Buch dazu ist der letzte Mist -> im Sommer zum Grillanzünden verwenden) und werde fast ein wenig nostalgisch mit 3 Firefox Fenstern mit jeweils >20 Tabs offen. Dazu noch Gimp, FTP und ständig am Refreshen nach Änderungen im Pixelbereich.
Zur Abwechslung auch ganz nett, diese Arbeit nach dem Trial and Error Prinzip. Leider habe ich nur noch morgen Frei, dann geht’s wieder los. Aber gut tun mir die freien Tage allemal. Da muss ich mich doch schnellstens mal um die näheren Ferienplanungen kümmern…
Hotlinefreuden
Ich habe prinzipiell kein Problem damit, 30 Minuten in einer Warteschleife zu hängen und etwas Musik zu hören. Es ist mir egal, ich kann mich nebenbei gut meiner Arbeit widmen. Aber was ich nicht brauche sind diese dämlichen Hinweise alle 20 Sekunden, von wegen “Sie erreichen uns auch per Fax” oder “Kennen Sie schon unsere neue Internetseite xyz?”. Ich will mal sehen, wie schnell einer “in dringenden Fällen” auf ein Fax antwortet… ich will doch nur in Ruhe Musik hören und irgendwann mal bedient werden!
so long iPhone 3G
Es ist ja kaum zu glauben, aber soeben habe ich mein zweites iPhone 3G zum Retournieren an die Swisscom bereitgemacht. Apple lässt die Qualität bei diesem Playmobil-iPhone ziemlich tief sinken.
Da lobe ich mir man gutes altes original iPhone!
back in the saddle
So, einiges hat sich in der letzten Zeit getan:
Das Wichtigste zuerst: FERIEN! Dank Deny’s Gastfreundschaft durften meine Schwester und ich eine Woche im Ferienhaus seiner Eltern an der Costa Blanca verbringen. So eine Woche am Pool herumlümmeln entspannt ganz schön, die drei Tage Madrid davor waren auch toll. Nur schade, dass schon wieder alles vorbei ist.
Die Rückreise war dank grober Verspätung durch easyjet und dem daraus resultierenden Verpassen des letzten Zuges von Basel nach Luzern weniger angenehm, da wir die Nacht im Flughafen verbringen durften (ODER 400.- für ein Taxi zahlen ODER morgens um 1 ein Hotel suchen…). Aber das soll die geniale Reise natürlich nicht überschatten, von der Erhohlung muss ich jetzt wieder eine Weile zehren.
Bei Lust/Zeit meinerseits folgen vielleicht mal noch ein paar Details :)
Nach einiger Mühe habe ich auch ein iPhone 3G von der Swisscom bekommen. Der Weg dahin war zwar mühsam, die Lösung von Swisscom aber letztlich sehr zufriedenstellend, von daher danke! Nach gut einem Monat nehme ich mir heute erstmals Zeit, das Teil einzurichten… Nach dem Update auf 2.0.2 habe ich erstmal mit den Mailsettings herumgekämpft. Die Mailapplikation hat sich partout geweigert, die Unterverzeichnisse meines IMAP-Accounts anzuzeigen. Erst, als ich in der Verzweiflung mal eine neue Mail verfassen wollte, tauchten auf wundersame Weise die Unterverzeichnisse auf… Mal schauen, wie sich das Plastikteil im Praxiseinsatz bewährt. Die Haptik hat schon stark abgegeben im Vergleich zum 2G iPhone. Aber es musste halt billig sein.
Die Exchange Connectivity ist schon nett, somit wird mein altes Gerät wohl mein neues Geschäftshandy.
Aber die verdammte Autokorrektur! Sorry Apple, da muss schnellstens wieder ein Jailbreak her.
Nach Spanien und ein paar Tagen zuhause hat nun heute das Worklife wieder angefangen. Schon toll, wie die Arbeit wieder auf einen hereinprasselt, kaum ist man im Büro und hat seine Mails halbwegs abgearbeitet. Sogar Wochenendarbeit ist dabei, juhu… Da werde ich mir die Zeit Werktags etwas flexibler einteilen, damit ich nicht schon in zwei Wochen wieder so auf den Felgen bin, wie vor den Ferien.

